Innovation für Jobsuchende: Indeed startet neuartige FAX-Bewerbungsmethode

Düsseldorf, 01. April 2021 – Die Job-Seite Indeed startet heute mit Frequently Asked Xervice (FAX) eine neuartige Bewerbungsmethode für Jobsuchende. Arbeitnehmer*innen können nun über die Plattform eine spezielle Bewerbung an die Arbeitgeber ihrer Wahl senden, die es ermöglicht, sich kontaktarm zu bewerben und gleichzeitig einen einmaligen, persönlichen Eindruck zu hinterlassen. Vorherige Verfahren – wie Online-Bewerbung und Kontakt via Chat – werden nicht mehr benötigt und wurden durch die innovative FAX-Methode ersetzt. 

So funktioniert das FAX-Verfahren

Für die Bewerbung über das FAX-Verfahren müssen Jobsuchende auf Indeed wie gewohnt ihren Lebenslauf eingeben oder hochladen und für die jeweilige Position anpassen. Im Anschluss suchen sie sich ihr gewünschtes Unternehmen aus und beauftragen Indeed mit dem Beginn des FAX-Verfahrens. Die Plattform übersendet nun den Lebenslauf an die individuelle FAX-Nummer des kooperierenden Unternehmens. Anschließend wird dieser durch ein komplexes sowie hochtechnologisches Verfahren direkt am Standort des Unternehmens aus dem Fax-Druck-Kombinationsgerät im sog. DIN-A4-Format realisiert. Bewerber*innen haben so erstmals die Möglichkeit, haptisch vor Ort in Erscheinung zu treten, ohne wirklich dort zu sein. Zudem verhindern sie mit dem innovativen Verfahren, dass ihre Bewerbung in einem überladenen, digitalen Postfach untergeht. Auch das Anschreiben ist durch die neuartige Präsenz nicht mehr nötig.

Mit der Entwicklung von FAX reagiert Indeed auf die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie die Anfragen seiner Nutzer*innen, die sich immer häufiger einen neuen Bewerbungs-Service wünschten. Deutschlandweit konnte die Job-Seite bereits hunderttausende Unternehmen und Behörden von der FAX-Methode überzeugen, die als Kooperationspartner auftreten. 

Felix Altmann, Sprecher von Indeed, kommentiert:

“Mit FAX haben wir nicht nur schnell, sondern auch innovativ auf die neuen Anforderungen der Jobbranche und die Wünsche unserer Nutzer*innen im Zuge der Corona-Krise reagiert. Noch nie zuvor war es einer Bewerberin oder einem Bewerber möglich, sich vor Ort so präsent zu bewerben, ohne wirklich dort zu sein. Ich lege mich daher fest: Dieses Verfahren wird sich langfristig in Deutschland etablieren.”